Das erste Weg zum Vermögensaufbau ist, sich selbst zu bezahlen. Wie gehen Sie vor? Zu Monatsbeginn überweisen Sie je nach Ihrer Situation (siehe Ist-Analyse) n% Ihres Nettoeinkommens auf ein gebührenfreies Tagesgeldkonto, dass Sie sich für den Notfall eingerichtet haben. Ein Dauerauftrag macht es leichter. Verwenden Sie diese Rücklage niemals für Ihre Wünsche! Es ist ausschließlich für den Notfall vorgesehen.
Warum zum Monatsanfang? Ganz einfach: Was Sie nicht haben, können Sie nicht ausgeben. Sie werden mit dem restlichen Geld auskommen. Probieren Sie es aus.
Personen, die sich in Situation I befinden:
Überweisen Sie mindestens 10% Ihres Nettoeinkommens. Reduzieren Sie Ihre Ausgaben und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um noch mehr zu sparen.
Personen, die sich in Situation II befinden:
Überweisen Sie mindestens 5% Ihres Nettoeinkommens. Reduzieren Sie Ihre Ausgaben und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um in Situation II zu gelangen.
Personen, die sich in Situation III befinden:
Reduzieren Sie Ihre Ausgaben drastisch und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um in Situation II zu gelangen.
Bleibt am Monatsende noch etwas übrig? Transferieren Sie einen Großteil auf Ihr Notfallkonto. Haben Sie Sonderzahlungen, z. B. Urlaubsgeld, Gratifikationen, Steuerrückzahlungen etc. erhalten? Ab damit, aufs Notfallkonto. Dieses Konto wird solange gefüllt bis Sie Ihren persönlichen finanziellen Schutz erreicht haben. Danach starten Sie mit dem eigentlichen Aufbau Ihres Grundkapitals.
Überwachen Sie Ihr Girokonto und achten Sie darauf, dass es nicht überzogen wird. Nehmen Sie niemals, wirklich niemals einen Dispositionskredit in Anspruch!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
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Mittwoch, 1. Juli 2009
Dienstag, 30. Juni 2009
Die Ist-Analyse
Haben Sie einen Überblick über Ihre Finanzlage? Falls nein, ordnen Sie bitte zuerst Ihre Unterlagen und Belege. Zugegeben, auch ich empfinde diese Arbeit als äußerst langweilig und lästig. Doch, ohne Fleiß kein Preis...
Schritt A:
Richten Sie ein Haushaltsbuch oder eine Excel-Tabelle ein und unterteilen Sie diese in vier Kategorien:
1.. Einnahmen
. ...z. B. Gehalt, Rente, Zinsen...
2.. Finanzielle Verpflichtungen
. ...z. B. Miete, Strom- und Heizkosten, Versicherungen...
. ...= Ausgaben auf Vertragsbasis
3.. Notwendigkeiten
.. ..z. B. Kleidung, Lebensmittel...
.. ..= Unvermeidliche Ausgaben zur Lebenshaltung
4.. Wünsche
. ...z. B. Urlaub, Freizeit, Hobbies, Genussmittel...
. ...= Nicht wichtige Ausgaben
Schritt B:
Tragen Sie Ihre durchschnittlichen Einnahmen und Ausgaben anhand Ihrer Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen der letzten 12 Monate ein.
Schritt C:
Sammeln Sie alle Belege und führen Sie das Haushaltsbuch / die Excel-Tabelle ab sofort lückenlos weiter.
Nun Sie sehen, wie viel Geld Sie im Monat durchschnittlich benötigen und wofür Sie es ausgeben. Gleichzeitig erfahren Sie, in welcher Situation Sie sich gerade befinden:
Situation I
Ihre Einnahmen übersteigen Ihre Ausgaben. Vielleicht sparen Sie schon, wollen aber noch mehr zurücklegen.
Situation II
Ihre Einnahmen und Ausgaben sind ausgeglichen. Sie wollen sparen.
Situation III
Ihre Ausgaben übertreffen Ihre Einnahmen. Sie müssen sparen.
In allen drei Fällen sollten Sie Ihre Ausgaben systematisch reduzieren und Ihre Einnahmen erhöhen. Nur Mut, Sie werden es schaffen!
Schritt A:
Richten Sie ein Haushaltsbuch oder eine Excel-Tabelle ein und unterteilen Sie diese in vier Kategorien:
1.. Einnahmen
. ...z. B. Gehalt, Rente, Zinsen...
2.. Finanzielle Verpflichtungen
. ...z. B. Miete, Strom- und Heizkosten, Versicherungen...
. ...= Ausgaben auf Vertragsbasis
3.. Notwendigkeiten
.. ..z. B. Kleidung, Lebensmittel...
.. ..= Unvermeidliche Ausgaben zur Lebenshaltung
4.. Wünsche
. ...z. B. Urlaub, Freizeit, Hobbies, Genussmittel...
. ...= Nicht wichtige Ausgaben
Schritt B:
Tragen Sie Ihre durchschnittlichen Einnahmen und Ausgaben anhand Ihrer Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen der letzten 12 Monate ein.
Schritt C:
Sammeln Sie alle Belege und führen Sie das Haushaltsbuch / die Excel-Tabelle ab sofort lückenlos weiter.
Nun Sie sehen, wie viel Geld Sie im Monat durchschnittlich benötigen und wofür Sie es ausgeben. Gleichzeitig erfahren Sie, in welcher Situation Sie sich gerade befinden:
Situation I
Ihre Einnahmen übersteigen Ihre Ausgaben. Vielleicht sparen Sie schon, wollen aber noch mehr zurücklegen.
Situation II
Ihre Einnahmen und Ausgaben sind ausgeglichen. Sie wollen sparen.
Situation III
Ihre Ausgaben übertreffen Ihre Einnahmen. Sie müssen sparen.
In allen drei Fällen sollten Sie Ihre Ausgaben systematisch reduzieren und Ihre Einnahmen erhöhen. Nur Mut, Sie werden es schaffen!
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Montag, 29. Juni 2009
Reichtum – Was ist das?
Womit assoziieren Sie „reich sein“? Mit Luxusvillen, dicken Autos, Ländereien, Juwelen oder 1 Million Euro? Oder bedeutet „reich sein“ für Sie wahre Freunde zu besitzen, eine liebevolle Familie zu haben und kerngesund zu sein?
Jeder Mensch versteht etwas anderes unter Reichtum, aber eines verbindet alle: Der Wunsch nach einem sorgenfreien Leben!
In diesem Blog befassen wir uns mit dem finanziellen Reichtum. Auch hier geht die Definition weit auseinander. Einem Tagelöhner aus der Dritten Welt würde bestimmt schwindlig bei dem Gedanken, dass ihm unser Durchschnittsverdienst zur Verfügung stünde. Ein deutscher Spitzenmanager würde wahrscheinlich über den gleichen Betrag lachen. Sich selbst würde er aber niemals als reich bezeichnen. Es gibt schließlich Menschen, die verdienen noch mehr...
Wir sehen, alles ist eine Sache der Betrachtungsweise. Für mich persönlich bedeutet „reich sein“ ein Leben ohne finanzielle Nöte zu führen. Reich ist derjenige, der von den Erträgen seiner Ersparnisse leben kann. Wieviel Geld benötigen wir hierfür? Da dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, müssen Sie zuerst Ihren monatlichen Bedarf anhand der Ist-Analyse erfassen.
Zeit ist Geld! Verschaffen Sie sich am besten noch heute einen Überblick über Ihr Finanzen.
Jeder Mensch versteht etwas anderes unter Reichtum, aber eines verbindet alle: Der Wunsch nach einem sorgenfreien Leben!
In diesem Blog befassen wir uns mit dem finanziellen Reichtum. Auch hier geht die Definition weit auseinander. Einem Tagelöhner aus der Dritten Welt würde bestimmt schwindlig bei dem Gedanken, dass ihm unser Durchschnittsverdienst zur Verfügung stünde. Ein deutscher Spitzenmanager würde wahrscheinlich über den gleichen Betrag lachen. Sich selbst würde er aber niemals als reich bezeichnen. Es gibt schließlich Menschen, die verdienen noch mehr...
Wir sehen, alles ist eine Sache der Betrachtungsweise. Für mich persönlich bedeutet „reich sein“ ein Leben ohne finanzielle Nöte zu führen. Reich ist derjenige, der von den Erträgen seiner Ersparnisse leben kann. Wieviel Geld benötigen wir hierfür? Da dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, müssen Sie zuerst Ihren monatlichen Bedarf anhand der Ist-Analyse erfassen.
Zeit ist Geld! Verschaffen Sie sich am besten noch heute einen Überblick über Ihr Finanzen.
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