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Donnerstag, 9. Juli 2009

Achtung Konsumfalle!

Eigentlich wollte er sich nur einmal umschauen. Nichtsahnend spazierte er durch den Elektromarkt. Dann passiert es: Das Objekt seiner Begierde sprang ihm förmlich ins Auge. Sein Blick saugte sich fest. „Sensationell!!!“, schrie ihm das rote Pappschild von Weitem entgegen. Langsam pirschte er sich heran. Verdammt, das letzte Stück! Hoffentlich kam ihm jetzt keiner in die Quere. Dieser Look, dieses Design, Technik pur... 15% reduziert! Nur heute!!! Ja, geschafft... Seine Finger krallten sich in die Packung. Ihm fiel gar nicht mehr auf, dass der Azubi Nachschub heran karrte. An der Kasse zückte er lässig seine Kreditkarte. „Wird ja eh erst in vier Wochen abgebucht.“, dachte er. Die Kassiererin wunderte sich noch über sein breites Grinsen. „Yeah, 30 Euro gespart!!!“

Gretchenfrage: 30 Euro gespart oder 170 Euro ausgegeben?


Es ist seltsam, sobald ein Produkt als sogenanntes Schnäppchen angeboten wird, bricht der „Schotte“ in uns durch. Ob wir es brauchen oder nicht, es wird gekauft ohne Rücksicht auf Verluste. Folgekosten für Verbrauchsmaterial, Ersatzteile, Energie, Reparatur, Wartung etc. werden gar nicht erst eingerechnet. So manches Schnäppchen hat sich im Nachhinein schnell als Groschengrab erwiesen.

Fallen Sie nicht auf die üblichen Verkaufstricks herein:
  • sensationeller Preis
  • befristetes Angebot
  • letztes Exemplar

Bleiben Sie wachsam! Schauen Sie sich den Verkaufspreis und die nachfolgenden Kosten. Es macht ein wenig Mühe, aber Sie können nur gewinnen!

Montag, 6. Juli 2009

Preiskampf geschickt nutzen

Die Einzelhändler haben zum Rabattangriff geblasen, um der Krise entgegenzuwirken. Derzeit werden nicht nur Sommerartikel, sondern auch Möbel und Lebensmittel bis zu 50% günstiger angeboten. "Es gibt ein bisschen mehr als sonst üblich um diese Zeit, auch als Stimmungsmacher, um dem befürchteten Einbruch entgegenzuwirken", sagte der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr. "Alle wissen, dass die Krise auch den Einzelhandel irgendwann erreichen wird, da will sich jeder eine gute Ausgangsposition verschaffen."

Doch Vorsicht, schon so manches „Schnäppchen“ hat sich später als Fehlkauf erwiesen. Behalten Sie Ihr Ziel im Auge. Sie wollen sparen, nicht unnötig Geld ausgeben. Prüfen Sie jedes noch so verlockende Angebot.

So vermeiden Sie die Konsumfalle:
  • Lassen Sie sich Zeit und beobachten Sie die Preisentwicklung.
  • Kaufen Sie nur das, was Sie tatsächlich brauchen.
  • Hüten Sie sich vor scheinbar reduzierter Ware. (Stichwort: „Mondpreise“ im UVP).
  • Achten Sie auf Qualität.
  • Kaufen Sie nicht auf Kredit.
  • Zahlen Sie nicht mit Karte, sondern bar. So haben Sie Ihre Ausgaben leichter unter Kontrolle.

Happy Shopping!

Sonntag, 5. Juli 2009

Reduzieren Sie Ihre „Verpflichtungen“

Schauen Sie sich Ihre Vertragsunterlagen sehr sorgfältig an. Auch hier können Sie Ihre Kosten senken.


Verträge prüfen
  • Benötigen Sie wirklich alle Verträge?
  • Entsprechenden die Vertragsinhalte noch Ihren tatsächlichen Lebensumständen? Beispiel Kfz-Versicherung: Ihre jährliche Fahrleistung liegt nur noch bei 10.000 km, in Ihrem Vertrag werden aber immer noch 20.000 km berücksichtigt. Sie verschenken bares Geld!
  • Online abgeschlossene Versicherungen sind oft wesentlich günstiger als Abschlüsse über den Versicherungsberater.
  • Entsprechen die Verträge für Handy, Festnetz oder Internet noch Ihrem aktuellen Nutzungsverhalten?
  • Lesen Sie die Zeitschriften/Zeitung, die Sie abonniert haben wirklich noch regelmäßig?

Fristen einhalten
  • Notieren Sie die Kündigungstermine in Ihrem Kalender. Verschwenden Sie kein Geld, nur weil Verträge nicht rechtzeitig gekündigt und deshalb automatisch verlängert wurden.
  • Das Einhalten der Zahlungstermine versteht sich von selbst. Oder möchten Sie mit zusätzlichen Mahngebühren belastet werden? Daueraufträge oder Einzugsermächtigungen entlasten Sie.

Zahlungsmodus ändern
  • Steigen Sie auf jährliche Zahlungsweise um und lassen Sie das eingesparte Geld auf Ihrem Konto für sich arbeiten. Durch geschicktes Verteilen der Fälligkeiten auf verschiedene Quartale verschaffen Sie sich etwas Luft. Beispiel: Kfz-Versicherung am 1. Januar, Personenversicherung am 1. April usw.

Rabatte sichern
  • Bekommen Sie durch einen Sondervertrag bessere Konditionen bei Ihrem Versorgungsunternehmen?
  • Haben Sie mehrere Versicherungspolicen bei derselben Gesellschaft und können deshalb einen Rabatt in Anspruch nehmen?
  • Stellen Sie Ihren Wagen in der Garage ab? Sind alle Fahrer älter als 25 Jahre? Bewohnen Sie Eigentum? Haben Sie Kinder? Bei den meisten Kfz-Versicherern erhalten Sie hierfür Vergünstigungen. Achtung: Bleiben Sie ehrlich, sonst haben Sie im Schadenfall das Nachsehen.

Vertragspartner wechseln
  • Lohnt sich ein Wechsel des Versorgungsunternehmen für Sie?
  • Bekommen Sie woanders einen günstigeren Handy-Vertrag oder ist sogar eine Prepaid-Karte die bessere Alternative?
  • Können Sie Ihre Kosten durch Wechsel des Telefonanbieters im Festnetz senken?
  • Haben Sie die Tarife diverser Versicherungsunternehmen sorgfältig geprüft. Vergleichen Sie hierbei nicht nur die Preise, sondern auch die Versicherungsbedingungen.

Verlieren Sie keine Zeit. Kümmern Sie sich noch heute um Ihre Finanzen. Sie können nur gewinnen.

Samstag, 4. Juli 2009

Reduzieren Sie Ihre „Notwendigkeiten“

Wieso kamen die Menschen früher eigentlich mit viel weniger Geld zurecht? „Es ist halt alles teurer geworden.“, werden Sie jetzt sagen. „Und dann noch die Finanzkrise...“ Stimmt nur bedingt. Krisen hat es früher schon gegeben. Die durch den „schwarzen Freitag“ verursachte Weltwirtschaftskrise, die Nachkriegszeit oder die beiden Ölkrisen in den 70ern. Die Preise waren zwar niedriger, aber es wurde auch weniger eingenommen. Fragen Sie mal die ältere Generation, wie hoch damals z. B. das Kindergeld war. Sie werden sich über die Antwort wundern. War das Leben also früher einfacher als heute? Nein. Worin liegt also der Unterschied? Der Großteil der Menschen damals war bescheidener, ließ sich etwas einfallen und ging bewusster mit seinen Ressourcen um. Auch Sie können bewusster konsumieren:


Täglicher Bedarf
  • Nehmen Sie sich Zeit zum Preisvergleich und vergessen Sie Ihren Einkaufszettel nicht. Spontankäufe können teuer werden.
  • Gehen Sie nicht hungrig einkaufen. Ein leerer Magen verführt zu zügellosem Einkauf.
  • Achten Sie auf den Preis per kg / 100g / Liter. Denn: Großpackungen müssen nicht zwangsläufig günstiger sein als Kleinpackungen und seit der neuen EU-Richtlinie gibt es bei den meisten Produkten keine Einheitsgrößen mehr.
  • Kaufen Sie Großpackungen nur, wenn Sie diese tatsächlich benötigen. Wenn sie später die Hälfte wegwerfen, hat es sich nicht gelohnt.
  • Kaufen Sie schnell verderbliche Ware nur nach Bedarf ein. Was nützt das günstige Brot, wenn er hinterher verdorben im Müll landet?
  • Nutzen Sie bei Bedarf Sonderangebote bei Waren mit langer Haltbarkeit (z. B. Nudeln, Reis) und kaufen diese auf Vorrat.
  • Kaufen Sie keine Fertigprodukte, sondern kochen Sie selbst.
  • Kaufen Sie Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt oder, falls sie ländlich wohnen, direkt beim Bauern. Das ist oft günstiger als man denkt. Kaufen Sie nur saisonale Ware.
  • Schließen Sie sich mit Nachbarn/Freunden zusammen und nehmen Sie größere Paletten ab.
  • Die günstigen Artikel stehen meistens links im Regal, da die Waren für Rechtshänder einsortiert werden. Achten Sie mal beim nächsten Einkauf darauf. Außerdem stehen die teuersten Artikel immer in Sichthöhe, das „einzusparende Geld“ liegt also praktisch zu Ihren Füßen.

Kleidung / Schuhe
  • Versuchen Sie, den Preis herunterzuhandeln. Was haben Sie zu verlieren?
  • Mode ist reine Geschmacksache. Modelle aus der letzten Saison werden günstiger angeboten.
  • Kinder wachsen so schnell aus Ihrer Kleidung heraus. Secondhand-Shops helfen Ihnen sparen.
  • Haben Sie die Möglichkeit direkt ab Fabrik oder im Outlet zu kaufen? Hier können Sie jede Menge sparen. Achten Sie hier jedoch besonders auf Fabrikationsfehler.
  • Ihre Sachen sollen so lange wir möglich halten und attraktiv bleiben. Daher pflegen Sie sie gut.

Energiekosten
  • Ziehen Sie den Stecker Ihrer Kleingeräte nach dem Gebrauch aus der Steckdose. Ein ungenutztes Lade-Netzteil sollte ebenfalls von der Steckdose getrennt werden.
  • Schalten Sie den Standby-Modus Ihrer Geräte ab oder nutzen Sie eine Steckerleiste mit Schalter.
  • Wählen Sie Pfannen- und Topfdurchmesser passend zur Herdplatte. Nutzen Sie die Nachwärme von Herd und Backofen. Heizen Sie den Backofen nicht lange vor. Kochen Sie Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd. Nutzen Sie beim Erwärmen von kleinen Portionen die Mikrowelle statt dem Herd. Bei größeren Mengen sollten Sie umgekehrt vorgehen.
  • Nutzen Sie Ihre Kaffeemaschine nicht als Heizplatte, sondern verwenden Sie die gute alte Thermoskanne.
  • Entkalken Sie Ihre Geräte regelmäßig.
  • Stellen Sie Kühl-/Gefrierschränke nicht neben Herd oder Heizung. Ein Gefrierschrank arbeitet am sparsamsten, wenn er nur zu 70% gefüllt ist. Regelmäßiges Abtauen spart Geld.
  • Nutzen Sie Ihre Spül- und Waschmaschine nur mit voller Ladung. Das Sparprogramm verbraucht mehr als 50% des Normalprogramms.
  • Drehen Sie das Wasser während des Zähneputzens ab. Duschen Sie anstatt ein Vollbad zu nehmen.
  • Lassen Sie das Auto bei kleineren Strecken stehen. Prüfen Sie regelmäßig Ihren Reifendruck. Schalten Sie bei längeren Wartezeiten den Motor aus. Bilden Sie Fahrgemeinschaften. Fahren Sie vorausschauend.

Dies sind nur einige Beispiele. Spüren Sie wie ein Detektiv jede Kleinigkeit auf. Auf dem ersten Blick mag es sich vielleicht nur um „Peanuts“ handeln, aber: Kleinvieh macht auch Mist!

Freitag, 3. Juli 2009

Reduzieren Sie Ihre „Wünsche“

Der beste Weg um mehr Geld zu haben ist, weniger auszugeben. Der schmerzlichste Weg ist, seine „Wünsche“ zu reduzieren. Sicher, Sie haben hart gearbeitet und möchten sich selbst und Ihrer Familie etwas gönnen. Aber Hand aufs Herz: Manchen Luxus erlauben wir uns, um mit den anderen mitzuhalten. Wer möchte schon gerne als angeblicher Depp der Nation dastehen. Eines ist jedoch ganz sicher:

„Reich wird man nicht von dem, was man einnimmt,
sondern von dem, was man nicht ausgibt.“
Henry Ford

Überlegen Sie, wo Sie den Rotstift ansetzen können. Sind Sie Raucher? Sie haben jetzt einen gewichtigen Grund aufzuhören. Kann man seine Ferien wirklich nur in Weiß-der-Himmel-wo genießen? Vielleicht wäre ein gemeinsam finanzierter Kochabend zu Hause mit Ihren Freunden viel witziger als das Essen beim Lieblingsitaliener? Funktioniert Ihr Handy nicht mehr oder warum muss schon wieder ein neues her?

Es gibt so viele Möglichkeiten. Jeder noch so kleine Schritt bringt Sie näher an Ihr Ziel, reich zu werden. Fangen Sie noch heute an! Viel Erfolg!

Donnerstag, 2. Juli 2009

Etappe I - Finanzieller Schutz

Ihr erstes Ziel ist, ein finanzielles Polster für einen von Ihnen bestimmten Zeitraum anzulegen. Diese Rücklage soll Ihnen im Notfall (z.B. bei Arbeitsausfall) helfen, über die Runden zu kommen. Den Zeitraum bestimmen Sie gemäß Ihrer eigenen Situation und Risikobereitschaft selbst. Ich persönlich bevorzuge einen Zeitraum von 12 Monaten.

Monatliche Ausgaben x Monate = Finanzieller Schutz

Je schneller Sie dieses Ziel erreichen wollen, desto höher müssen also Ihre Sparraten ausfallen. Sie müssen dementsprechend Ihre Ausgaben reduzieren oder Ihre Einnahmen erhöhen.

Zahlen Sie Ihre Rücklage auf ein Tagesgeldkonto ein. Überprüfen Sie vorher, ob Ihre Bank Mitglied des Einlagensicherungsfonds und Ihr gesamtes Guthaben dadurch gesichert ist. Lernen Sie aus den folgenschweren Fehlern, die bereits andere Menschen machen mussten. Ihre Rücklage soll im Notfall sicher angelegt und schnell verfügbar sein! Dafür müssen Sie bei der Rendite ein paar Abstriche machen. Später kümmern wir uns um andere Anlageformen.

Legen Sie Ihr Ziel jetzt fest. Fixieren Sie es noch heute schriftlich.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Bezahlen Sie sich selbst

Das erste Weg zum Vermögensaufbau ist, sich selbst zu bezahlen. Wie gehen Sie vor? Zu Monatsbeginn überweisen Sie je nach Ihrer Situation (siehe Ist-Analyse) n% Ihres Nettoeinkommens auf ein gebührenfreies Tagesgeldkonto, dass Sie sich für den Notfall eingerichtet haben. Ein Dauerauftrag macht es leichter. Verwenden Sie diese Rücklage niemals für Ihre Wünsche! Es ist ausschließlich für den Notfall vorgesehen.

Warum zum Monatsanfang? Ganz einfach: Was Sie nicht haben, können Sie nicht ausgeben. Sie werden mit dem restlichen Geld auskommen. Probieren Sie es aus.

Personen, die sich in Situation I befinden:
Überweisen Sie mindestens 10% Ihres Nettoeinkommens. Reduzieren Sie Ihre Ausgaben und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um noch mehr zu sparen.

Personen, die sich in Situation II befinden:
Überweisen Sie mindestens 5% Ihres Nettoeinkommens. Reduzieren Sie Ihre Ausgaben und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um in Situation II zu gelangen.

Personen, die sich in Situation III befinden:
Reduzieren Sie Ihre Ausgaben drastisch und verschaffen Sie sich ein Zusatzeinkommen, um in Situation II zu gelangen.


Bleibt am Monatsende noch etwas übrig? Transferieren Sie einen Großteil auf Ihr Notfallkonto. Haben Sie Sonderzahlungen, z. B. Urlaubsgeld, Gratifikationen, Steuerrückzahlungen etc. erhalten? Ab damit, aufs Notfallkonto. Dieses Konto wird solange gefüllt bis Sie Ihren persönlichen finanziellen Schutz erreicht haben. Danach starten Sie mit dem eigentlichen Aufbau Ihres Grundkapitals.

Überwachen Sie Ihr Girokonto und achten Sie darauf, dass es nicht überzogen wird. Nehmen Sie niemals, wirklich niemals einen Dispositionskredit in Anspruch!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Ist-Analyse

Haben Sie einen Überblick über Ihre Finanzlage? Falls nein, ordnen Sie bitte zuerst Ihre Unterlagen und Belege. Zugegeben, auch ich empfinde diese Arbeit als äußerst langweilig und lästig. Doch, ohne Fleiß kein Preis...

Schritt A:
Richten Sie ein Haushaltsbuch oder eine Excel-Tabelle ein und unterteilen Sie diese in vier Kategorien:

1.. Einnahmen
. ...z. B. Gehalt, Rente, Zinsen...

2.. Finanzielle Verpflichtungen
. ...z. B. Miete, Strom- und Heizkosten, Versicherungen...
. ...= Ausgaben auf Vertragsbasis

3.. Notwendigkeiten
.. ..z. B. Kleidung, Lebensmittel...
.. ..= Unvermeidliche Ausgaben zur Lebenshaltung

4.. Wünsche
. ...z. B. Urlaub, Freizeit, Hobbies, Genussmittel...
. ...= Nicht wichtige Ausgaben

Schritt B:
Tragen Sie Ihre durchschnittlichen Einnahmen und Ausgaben anhand Ihrer Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen der letzten 12 Monate ein.

Schritt C:
Sammeln Sie alle Belege und führen Sie das Haushaltsbuch / die Excel-Tabelle ab sofort lückenlos weiter.


Nun Sie sehen, wie viel Geld Sie im Monat durchschnittlich benötigen und wofür Sie es ausgeben. Gleichzeitig erfahren Sie, in welcher Situation Sie sich gerade befinden:

Situation I
Ihre Einnahmen übersteigen Ihre Ausgaben. Vielleicht sparen Sie schon, wollen aber noch mehr zurücklegen.

Situation II
Ihre Einnahmen und Ausgaben sind ausgeglichen. Sie wollen sparen.

Situation III
Ihre Ausgaben übertreffen Ihre Einnahmen. Sie müssen sparen.


In allen drei Fällen sollten Sie Ihre Ausgaben systematisch reduzieren und Ihre Einnahmen erhöhen. Nur Mut, Sie werden es schaffen!

Sonntag, 28. Juni 2009

Wo stehen Sie?

Der Schnelltest
Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein:

1. Führen Sie ein Haushaltsbuch?
2. Sind Ihre Einnahmen höher als Ihre Ausgaben?
3. Haben Sie einen Überblick über Ihre laufenden Verträge?
4. Vermeiden Sie Konsumschulden?
5. Haben Sie sich ein finanzielles Ziel gesetzt?
6. „Bezahlen“ Sie sich selbst?
7. Haben Sie passives Einkommen?
8. Besitzen Sie eine private Altersvorsorge?
9. Sind Sie Unternehmer?

Die Auswertung
Wie oft haben sie mit „Ja“ geantwortet?

9-mal
Sie wissen, worauf es ankommt. Vermutlich finden Sie hier aber noch einige Vorschläge, die Sie noch nicht kennen.

6- bis 8-mal
Sie haben Ihre Finanzen im Griff. Die folgenden Artikel geben Ihnen weitere Anregungen, die Sie noch schneller an Ihr Ziel bringen.

3- bis 5-mal
Sie können in den folgenden Posts wertvolle Anregungen erhalten, mit denen Sie sich näher befassen sollten. Nutzen Sie die Gelegenheit, weitere Möglichkeiten auszuschöpfen.

1- bis 2-mal
Sie haben deutliche Verbesserungspotenziale. Nutzen Sie Ihre Chance und beherzigen Sie die folgenden Ratschläge. Sie werden staunen, was Sie erreichen können.

Jede negativ beantwortete Frage kennzeichnet Ihre finanziellen Schwächen. Nutzen Sie die Chance zur Verbesserung. Auch Sie können reich werden. Viel Erfolg!